| 29 | |  Name: | Anni Leinewber
(A.Leineweber1@T-Online.de)
| | Datum: | Mi 10 Okt 2007 00:12:02 CEST | | Betreff: | Traurig aber wahr ! | | | Guten Tag Lesergemeinde des Gästebuchs der DRK Rettungshundestaffel !
Mein Name ist Anni Leineweber. Tja, leider muss ich sagen, ich war 7 Monate mit meinem Labrador Rüden Ursus, aktiv in der Ausbildung der Rettungshundesstaffel beim DRK Köln- Porz unter der Leitung von Hans Fey .
Nun wurde ich, „ohne Begründung“, so die Aussage der Staffelkollegin die mir die Nachricht übermitteln musste, aus der Staffel „entfernt“.
Ich habe daraufhin das Gespräch mit Hans Fey gesucht, und auch bekommen, aber wie zu erwarten, verlief es negativ für mich. „Wir drehen uns nur im Kreis. Die Arbeit mit dir ist unproduktiv“, war sein Resümee.
Das muss ich akzeptieren, kann das aber nicht unkommentiert im Raume stehen lassen und greife deshalb zu dieser Möglichkeit, hier meine Meinung und Stellungnahme abzugeben, damit auch nicht informierte Staffelkolleginnen und Staffelkollegen beide Meinungen, die von Hans Fey und von mir, kennen lernen.
Des Weiteren erklärte mir die Staffelkollegin im Gespräch, beide Ausbilder wollten nicht mehr mit mir arbeiten, weil ich nicht loyal sei. Was bedeutet dieses, fragte ich mich und schaute im Netz bei
Wikipedia nach. Dort fand ich folgendes:
***Loyalität (ˌlo̯jaliˈtɛːt, von franz: Treue) bezeichnet das Festhalten an getroffenen Vereinbarungen, das Einhalten von Gesetzesvorschriften oder die Treue gegenüber einer Autorität. Synonyme für Loyalität sind: Anstand, Fairness, Gesetzestreue, Rechtschaffenheit, Redlichkeit, Regierungstreue, Staatstreue, Treue, Zuverlässigkeit. ***
Treue, …war ich nicht treu? Treu zur Stelle, wann immer es angesagt war ? Festhalten an getroffenen Vereinbarungen, …… habe ich jemals gegen eine Vereinbarung verstoßen?
Einhalten von Gesetzesvorschriften und Treue gegenüber einer Autorität. Wenn Hans Fey die Autorität ist und „Mundhalten- Kopfnicken- auf den Boden blicken“ erwartet wird, dann habe ich gegen diesen Grundsatz verstoßen.
Aber fehlenden Anstand, Fairness, Gesetzestreue, Rechtschaffenheit, Redlichkeit und Zuverlässigkeit kann mir niemand absprechen.
Der Sache dienlich, motiviert bis in die Haarspitzen, ja jederzeit, aber gehorsam und unterwürfig,nein das bin ich nicht. Ein mitdenkender Mensch eben, der nicht am Trainingsgelände seine eigene Meinung oder gar das
Gehirn aussen vorläßt.
Ich bin ein Mensch der nachfragt und „fragwürdiges“, nicht verstandenes, hinterfragt. Was einem Anfänger und Neuling, überhaupt jedem Menschen, auch erlaubt sein muss. Aber die Zornesfalte von Hans Fey glühte schon, wenn nur ein „ja aber“ oder „warum“ aus meinem Munde ertönte. Soviel zur Loyalität.
Heute im Gespräch mit Hans Fey erfuhr ich, das mein Nachfragen, mein „ja aber“ oder mein „warum“ , zeit- und kraftraubend ist und deshalb unerwünscht und unproduktiv. “ Ja aber“, oha, da ist es wieder, heißt es nicht, nur wer fragt kann lernen und nur wer Antworten bekommt, lernt daraus ?
Ach ja, wie heißt es so treffend beim DRK, man wird in die „Gemeinschaft“ aufgenommen !!! Welche Gemeinschaft ? Als Anfänger hatte ich bei Hans Fey eher den Eindruck ständig außen vor zu stehen. Kommunikation, Integration, Teamgeist, gleich null.
Mir wurde in besagtem Gespräch von der Staffelkollegin gesagt, dass Hans Fey keine Gruppenbildung wünsche. Ganz klar, für mich bedeutet „Gemeinschaft“, einer für Alle, Alle für einen. Hier habe ich umdenken müssen. Denn das Motto heißt, ALLE für Hans, egal wie oder was, kein rechts, kein links. Hans bestimmt wer zur Gemeinschaft gehört. Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.
So habe ich es heute auch empfunden als ich auf das Gelände kam um Hans Fey um ein Gespräch zu bitten und gleichzeitig meine Dienstkleidung abgeben wollte, die umgehend zurück gefordert wurde. Es war unsere Trainingszeit, alle waren da, alle. In wie weit der Ein oder Andere schon informiert war, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber von keinem, wirklich niemandem, kam auch nur ein Wort der Unterstützung. Kein Wort des Bedauerns oder des Trostes. Jeder hatte wohl Sorge in „Ungnade“ zu fallen. Hinter der vorgehaltenen Hand, im stillen Eckchen, da moniert so mancher, aber öffentlich? Nur nicht. Oder habe ich es falsch gedeutet? Alle einer Meinung. Schön wär´s für Euch alle!
Meine Motivation schwand von Training zu Training, ich verkrampfte wenn Hans Fey nur in der Nähe war, wartend auf den nächsten Rüffel blieben auch schnelle Erfolge und Weiterkommen bei meinem Hund und mir aus. Menschlichkeit und Miteinander gab es von Allen, aber nicht von Hans Fey, jedenfalls nicht für mich.
Meine Hoffnung war eine anstehende Staffelfahrt.
Endlich in lockerer Umgebung, ohne Zeitdruck sich besser kennen lernen, fröhlich miteinander umgehen. Hörte sich gut an, ließ mich hoffen, aber……Fehlanzeige, Frust pur und zwar nicht nur bei mir. Ich erspare Ihnen und mir weitere Einzelheiten, das würde zu weit gehen. Nur das Fazit : WIR, mein Hund und ich sind draußen, abserviert, ohne Kommentar.
Es tut mir weh und sehr leid, für meinen Ursus und für mich. Aber rückblickend hatten wir wohl nie eine reelle Chance. Wir passten nicht in Hans Feys Schema. Er hat nie wirklich versucht mich so zu sehen wie ich bin, mich wirklich kennen zu lernen. Von Anfang an stimmte die „Chemie“ wohl nicht so recht. Da nutzte auch mein ganzes Engagement,ohne wenn und aber,nichts. All meine Ideen und Besorgungen für die Gemeinschaft, Mithilfe bei DRK Aktionen. Ich hätte wer weiß was tun können, bei Hans Fey fand es keine Anerkennung.
Zum Abschluss aber mit Verlaub gesagt, ich war in den Augen der Ausbilder wohl nicht loyal, aber ich hatte eines, nämlich Zivilcourage!
Laut Wikipedia: *** Heute wird unter Zivilcourage das Auftreten gegen oder für die herrschende Meinung verstanden, mit dem der Einzelne, ohne Rücksicht auf sich selbst, soziale Werte oder die Werte der Allgemeinheit vertritt, von denen er selbst überzeugt ist. Zivilcourage bedeutet sichtbaren Widerstand aus Überzeugung und Maxime. Nach Gerd Meyer ist Zivilcourage „ein spezifischer Typus sozialen Handelns, das sich in spezifischen Situationen, in unterschiedlichen sozialen Kontexten, und Öffentlichkeiten vollzieht, indem eine Person (seltener eine Gruppe) freiwillig eintritt für die legitimen, primär nicht-materiellen Interessen und die personale Integrität vor allem anderer Personen, aber auch des Handelnden selbst, und sich dabei an humanen und demokratischen Prinzipien orientiert.“ (Gerd Meyer et. al: Zivilcourage lernen.) ***
Ich möchte aufrecht gehen können, offen und ehrlich, gerecht und menschlich sein und bleiben, und bitte auch so behandelt werden. Ich bin kein Befehlsempfänger nur weil ich mich beim DRK und der Hundestaffel von Hans Fey einbringen wollte. Zu einem Menschen von dem „Mund halten, Kopfnicken, auf den Boden blicken erwartet wird, möchte ich nicht degradiert werden.
Ich bitte alle Mitglieder der Rettungshundestaffel Köln Porz um Verständnis für meine Zeilen. Keinen von Euch möchte ich hier angreifen. Ich denke das der Ein oder Andere mir im Inneren seines Herzens vielleicht sogar zustimmt. Und vielleicht dient es der Sache, wird es für Euch etwas leichter, verändert sich etwas zum besseren. Dann hätte sich der Aufwand, der Schmerz und meine Tränen gelohnt.
Und Dir Hans, empfehle ich wieder einmal einen Blick in den Leitsatz des DRK . Die Führungsgrundsätze und Leitlinien solltest Du dir noch mal vor Augen halten. Sollte ich da so einiges falsch verstanden haben ??? Als Ausbilder sollte man auch die Fähigkeit mitbringen, mit nicht ganz so „unkomplizierten“ Menschen umgehen zu können. Und wenn Geduld, wie Du selber sagst, nicht Deine Stärke ist, dann vielleicht daran arbeiten. Du kannst außerhalb deiner Staffel so nett und menschlich sein, Herz zeigen, aber bei DEINEN „eigenen“ Leuten…… na ja !!
Noch zwei Aussagen von bedeutenden Menschen habe ich gefunden:
• Das meiste Unrecht beginnt im Kleinen – und da lässt es sich mit Mut und Zivilcourage noch bekämpfen. — Roman Herzog, Mai 1997
• Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit. — Willy Brandt
Eine letzte Anmerkung zu unserem heutigen Gespräch,habe ich noch Hans ! Wenn eine Gast- AusbilderIn im Spiele - Seminar zum „Wiederspruch und Nachragen“ auffordert, wie geschehen, und anschließend sich negativ über diese Menschen äußert, frage ich mich allen Ernstes, wo bin ich da hin geraten. Ist das loyal, ehrlich oder fair?
Ich danke Euch fürs Lesen. Sollte jemand das Bedürfnis haben, auf meine Zeilen zu reagieren, würde ich mich, gleich ob Pro oder Kontra, darüber freuen ! Meine E-Mail ist oben angegeben.
Ich Wünschen Euch von Herzen alles erdenklich Gute für die Arbeit in der Rettungshundestaffel Köln Porz !!!!
Anni Leineweber & Ursus
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| 28 | |  Name: | Christne Gebertz
(Vetgebertz@aol.com)
| | Datum: | Do 27 Sep 2007 11:07:34 CEST | | Betreff: | Glückwunsch | | | Ganz herzlichen Glückwunsch zu den bestandenen Prüfungen von der RHS JUH BN/SU/EU !!!
Es wurden viele Daumen ganz fest gedrückt-für Dagmar die Zehen noch dazu !
Liebe Grüsse Christine | | | | | |
| 27 | |  Name: | Sarah
(winter_s@web.de)
| | Datum: | Mo 17 Sep 2007 22:09:34 CEST | | Betreff: | HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH | | | Auch von uns Herzlichen Glückwunsch zu den bestandenen Prüfungen!
Besonders an Godjé & Bine :-)
Lieben Gruß Sarah & Aaron - Wuff | | | | | |
| 26 | |  Name: | Steffi
(steph0604@gmx.de)
| | Datum: | Mo 17 Sep 2007 12:03:51 CEST | | Betreff: | Herzlichen Glückwunsch! | | | Hallo Ihr Lieben,
ich gratuliere Euch ganz herzlich zu den bestandenen Prüfungen.
Ganz besonders natürlich Dagmar :-).
Liebe Grüße,
Steffi | | | | | |
| 25 | |  Name: | tina heinen
(@tigufa@web.de)
| | Datum: | Mo 20 Aug 2007 21:26:59 CEST | | Betreff: | Wie schnell man doch Vergessen ist | | | Lange war ich bei Euch, wurde kritisiert und habe einstecken müssen, dadurch war ich sehr verunsichert. Schade, das da soviel Neid und Gequatsche ist. Aber egal, ich habe auch dadurch gelernt. Jetzt habe ich eine Prüfung beim ersten mal bestanden, dafür das man bei mir immer wieder von vorne an fangen muss. "Komisch" Dort wo ich jetzt bin mit Bella, werde ich nicht an gebrüllt, bin auch nicht immer der dumme, und man weiß meine Arbeit dort zu schätzen,trotz meiner Situation.Außerdem spielt Bella jetzt in einem Krimmi mit. Da sie ja so talentiert ist.
Viele Grüße Tina | | | | | |
| 24 | |  Name: | Judith
(@Judith_groen@drk-rettungshunde.org)
| | Datum: | Mi 13 Jun 2007 13:33:47 CEST | | Betreff: | Verdopplung | | | Hallo liebe Porzer,
herzlichen Glückwunsch zu sieben bestandenen Eignungstests!!! Beneide euch im Moment um eure tollen Aktivitäten, das Unterordnungsseminar bei Anita hätte mir auch Spaß gemacht (und nötig hätten ich und meine Luise es auch!). Wünsche euch weiterhin viel Spaß bei der Arbeit und grüßt den Hans ganz lieb.
Judith
RHS Babenhausen www.drk-rettungshunde.org | | | | | |
| 23 | |  Name: | Maika
(Supernasen@gmx.de)
| | Datum: | Do 17 Mai 2007 18:07:55 CEST | | Betreff: | POLIZEI-Party Köln | | | Juhuuu, ihr Lieben,
hier mal ein Freizeit-Tipp der "anderen Art" ;-)
Pünktlich zum Sommeranfang steigt am Donnerstag, dem 21. Juni 2007 im PP Köln die zweite Afterjobparty. Und wie schon im vergangenen Jahr: Nicht nur für die Polizeibeschäftigten des PP Köln.
Mit rund 500 Partybesuchern rechneten die Veranstalter im Vorfeld der ersten Afterjobparty beim PP Köln. Die ursprüngliche Sorge darüber, ob denn wirklich so viele kommen würden, zerschlug sich damals schon in den frühen Abendstunden. Ein vielfaches mehr an Gästen, neben Kolleginnen und Kollegen des PP Köln auch zahlreiche der umliegenden Polizeibehörden, Beschäftigte der Stadt Köln, der Bundespolizei, der Feuerwehr, der Rettungsdienste, Kölner Krankenhäuser und Beschäftigte anderer Partnerorganisationen, mit denen die Polizei Köln zusammenarbeitet, erlebten eine stilvolle Nacht mit beeindruckender Illumination zwischen Abtanzen, Abrocken, Schwofen und zwischendurch leckerem Essen und erfrischenden Getränken.
Sich nach getaner Arbeit mit netten engagierten Menschen treffen, feiern, tanzen und trotzdem fit sein, um am nächsten Tag wieder zu arbeiten, das ist die Devise.
Am Preisgefüge hat sich nichts geändert: Karten im Vorverkauf (8 Euro) oder an der Abendkasse (10 Euro).
Karten können u. a. über die Kartenhotline 0221 / 229 - 3838 vorbestellt werden.
LG, die Maika | | | | | |
| 22 | |  Name: | Unbekannt
(unbekannt@web.de)
| | Datum: | Sa 12 Mai 2007 21:27:15 CEST | | Betreff: | gedicht | | | Warum Mami?
Alkohol am Steuer.
Tod einer Unschuldigen.
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso, wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami,
und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde:
aufgrund Deiner Erziehung -
so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen,
der andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige, die dafür büßen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm' doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es,
ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann,
der mich angefahren hat, Mami, läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag' meinem Bruder,
dass er nicht weinen soll, Mami.
Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst.
Bitte,
weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige, die sterben muss?
Anmerkung:
Dieser Text in Gedichtform war an der
Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf,
nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten
bei einem Autounfall getötet wurden.
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| 21 | |  Name: | Sabine Ayanna
(sabine.ayanna@web.de)
| | Datum: | Fr 23 Mär 2007 08:01:59 CET | | Betreff: | DANKE | | | Liebe Porzer, an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für Eure Anteilnahme und Mitgefühl. Godjè ist wieder ganz der "Alte", wenn auch noch was wackelig auf den Beinen, aber er hat riesengroßes Glück gehabt. Lieb umarmt, Eure Sabine Ayanna.
Wuff. | | | | | |
| 20 | |  Name: | tina
(tigufa@web.de)
| | Datum: | Fr 16 Mär 2007 05:37:05 CET | | Betreff: | Die Seite ist toll geworden, | | | Ein Lob an die , die jetzt diese Seite machen, sie ist Informationsreich, mit tollen Berichten und Bildern,das es Spaß macht, auf dieser Seite zu stöbern.
Weiter so,
Tina mit Bella | | | | | |
| 19 | |  Name: | Maria schmelzer
(maria.schmelzer@web.de www.atelier-maria-schmelzer.de)
| | Datum: | Sa 10 Mär 2007 16:13:05 CET | | Betreff: | wollte mich einmal bei hans Vey melden | | | Lieber Hans, oft gehe ich in die Webseiten der anliegenden Rettungsstaffeln rein und sehe nicht mehr viele ehemalige Kollegen aus meiner Zeit. Habe nur noch Dich in Porz und Sonja in der anderen Kölner Staffel gefunden.In Viersen kenne ich nur noch den Staffelführer Michael. Michael von dem Driesch ist ja auch schon geraume Zeit " Rentje" geworden und mittlerweile sind unsere Hunde tot. Carlo wurde 2005 mit 17 Jahren !!!! verabschiedet, ich denke oft an ihn und an die schöne Zeit mit Euch! Das Leben ist in den letzten 10 Jahren nicht glatt verlaufen und ich lag sehr viel im Krankenhaus.Mit meiner krankheit kam in mein Leben die Kunst und ich bin schon international bei Ausstellungen dabei.
Leukerbad war für mich eine sehr schöne Zeit so wie die anderen Trainingstage bei euch oder in Simmern. Von Haan fliege ich oft in die ganze Welt und muß an unsere Pfingstlager dort mit Stefan denken!!So, alles Gute für Eure tolle arbeit und für Euren Einsatz Deine Maria schmelzer | | | | | |
| 18 | |  Name: | Holger Bauknecht
(HolgerBauknecht@web.de)
| | Datum: | Mi 28 Feb 2007 21:04:15 CET | | Betreff: | Rettungshunde | | | Hallo Kameraden!
Super Sache.
Rettungshundearbeit ist unerlässlich.
Bin selber Hundeführer und es macht riesen Spass.Weiter so und allzeit erfolgreiche und sichere Einsätze!
Viele Grüsse aus Offenburg
Holger Bauknecht
http://www.rettungshundestaffel-offenburg.de
http://www.rescuedog | | | | | |
| 17 | |  Name: | Nicole
(nknobloch@rettungshundestaffel-alzey.com)
| | Datum: | Mi 03 Jan 2007 10:17:18 CET | | Betreff: | Frohes Neues Jahr | | | Die Alzeyer Rettungshund'ler wünschen euch ein frohes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr! | | | | | |
| 16 | |  Name: | Judith
(@Judith_groen@drk-rettungshunde.org)
| | Datum: | So 31 Dez 2006 11:02:02 CET | | Betreff: | Guten Rutsch | | | Einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2007 wünscht euch die RHS Babenhausen (www.drk-rettungshunde.org) | | | | | |
| 15 | |  Name: | Stephan Schumacher
(info@rhs-kall.de)
| | Datum: | Mo 25 Dez 2006 14:13:00 CET | | Betreff: | Weihnachtsgrüße! | | | Frohe Weihnachten
wünschen Euch die Rettungshundekollegen aus der Eifel!
Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit in 2006. Wir hoffen, daß wir das in 2007 noch ausbauen können.
Um uns im neuen Jahr gut sehen zu können, wünschen wir Euch einen
Guten Rutscht!
Lieben Gruß
Stephan Schumacher | | | | | |
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